Baubericht: Projekt VPIN (Virtueller Flipper) im Eigenbau

Sie sind hier: Home / Baubericht: Projekt VPIN (Virtueller Flipper) im Eigenbau

Doku: VPIN – Selbstbau virtueller Flipper im alten Cabinet

English Click here for english Version

Wiso weshalb warum…

Da mich als 70er Kind schon immer das Thema Spielautomaten faszinierte und ich von meinem Start durch „Pong“ über den Atari VCS zu C64, Amiga, Atari ST, I386 bis Heute das Thema immer noch leidenschaftlich „verfolge“ dachte ich mir nach anspielen des Tisches „MARS“ von Pinball FX2:

So n gedrehter Bildschirm wäre doch besser und das ganze noch angesteuert über Buttons in einem alten Flippergehäuse dann auch noch cool.

Nach vielen Stunden in Foren und Suchmaschinen hab ich dann erfahren, dass es sogenannte „VPINs“ also Virtuelle Pinball´s im Gehäuse eines Flipperautomat (kurz Flipper) schon gibt… und einiges an Variation (Virtual Pinball, Feature Pinball usw.).

Ich persönlich mag unter den Virtuellen Flippern die Versionen von Pinnball FX2 bzw. Pinball FX3 der Zen-Studios und habe mir im Steam Weihnachtsverkauf immer wieder mal einige Tische zugelegt.

 Eigenbau Flipper / Self-made Virtuall Pinnball (VPIN)

Eigenbau Flipper / Self-made Virtuall Pinnball (VPIN)

 
 Pinball FX3 & Ambilight

Pinball FX3 & Ambilight

Los geht´s….

Als erstes hab ich mir bezüglich Virtueller Flipper ein (nicht virtuelles) altes Gehäuse (PinBall Champ82) gekauft inkl. Münzeinwurf, Scheibe & Leisten.

Nach dem ich eine Menge meiner Weihnachtsfreizeit ‚digital‘ im Forum von Flippermarkt.de, Arcadeshop, Ebay, Ebay-Kleinanzeigen, Amazonbewertungen, Alternate & Google bzw. ‚analog‘ in Euronics, Mediamarkt, Obi & Toom verbracht hatte wurden die Bauteile bzw. Komponenten immer klarer und trudelten dann auch nach und nach ein.

Nach dem ich

  • Samsung S27A350H (Backglass)
  • Nec Multisynch 1760NX (DMD)
  • Wavemaster Moody 2.1

Zuhause hatte konnte ich mir bezüglich Abmessungen / Durchmesser als erster Schritt einen Plan für das Holz des Backglasses (oder eher ‚Backwood‘) machen:

 DMD-Monitor-Ausschnitt

DMD-Monitor-Ausschnitt

Bauteile & Komponenten:

Flipper:

Elektronik:

Computer/TV:

‚Eh da‘ Kosten (vorhanden):

  • Maus & Tastatur
  • Spachtelmasse, Farben & Spraydosen

Die Backbox (der Kopfaufsatz)

Da wie schon gesagt der 17“ Monitor und der 27“ TV aus Ebay-Kleinanzeigen schon da waren konnte ich die Aufteilung schon wie oben beschrieben machen, was natürlich mit sich bringt in der sogenannten Backbox (dem Kopfteil des Flipperautomats) aber auch im eigentlichen Flipper-Gehäuse entsprechend Platz zu schaffen für den 17“ Monitor welcher als Dot-Matrixanzeige zum Einsatz kommt.

Damit das Dot-Matrix-Display (DMD) also der DMD-Monitor in der Höhe justierbar ist (um diesen genau in den Ausschnitt einzupassen) und entsprechend stabil auf den Boden der Backbox verschraubt ist.

Zwecks Belüftung hab ich unten links für den “ansaugenden Ventilator” ein Loch mit dem Steckdosenbohrer gebohrt (120er auf 80er Adapter) und oben rechts ein exakten Ausschnitt für den „ausblasenden 120er Ventilator“ mit der Stichsäge ausgesägt damit die Abwärme nach oben steigen und abgeführt werden kann und natürlich von unten mit neuer versorgt wird.

Parallel hab ich schon für das „Nachfolgeprojekt Ambilight“ mit der Oberfräße schon mal 3 Nuten (á 16 mm Breit, 4,2 mm Tief) eingelassen um die LED-Streifen dann ebenerdig einzulassen.

Dann war noch mehrmaliges spachteln, schleifen und lackieren angesagt.

Das  Anbringen der Folie ging ganz gut und mit einem Fön konnte ich die Ecken des Ventilatorausschnittes schön reinbiegen…. ansonsten ist das eine sehr exakte, langwierige Arbeit da die ganzen Nuten und Überstände sorgfältig mit dem Messer geschnitten werden müssen.

Danach hab ich mich dazu entschieden 10×10 mm Aluminiumleisten an die Kannten an zu bringen, damit die Folie an diesen Stellen geschützt ist. Das ganze auf Gehrung gesägt und Schwarz Matt (RAL 9005) lackiert und mit einem sehr guten Kleber angebracht.

Der letzte Teil war dann die Front, das sogenannte Backglass… in meinem Fall dann Backwood :-). Nach lackieren & Co. habe ich als Halterung für den 27″ Led zur Fixierung 2 Holzstücke genommen dann mit einem feinen Lochblech (welches oben im Holz eben eingelassen ist) und Moosgummi unter Spannung gebracht. Die Lautsprecher angeschraubt, Kabel gekürzt und fertig ist das Back-Wood.

Nach dem dann der komplette Einsatz dann aufgeschraubt war konnte ich den DMD-Monitor anbringen und zum Schluss dann noch die Holzblende anbringen. Fertig.

Flipper-Gehäuse

A
m Gehäuse hab ich erst mal innen alle Leisten & Hölzer entfernt, ein Loch und eine Verstärkung für den Subwoofer gebastelt und hinten ein Loch für die Revisionsklappe gemacht (um nachher leicht an den PC zu kommen). Dann ging es an die ganzen Metall-Teile um diese zu entrosten (Flugrost) in einem schöne Cola-Bad (ja, ohne Jack Daniels) und diese anschließend zu polieren bzw. schleifen.

Nach größerer Recherche, Besichtigung & Test habe ich den Samsung UE40J6250 als „Spielfeld-TV“ gewählt, da dieser von den Maßen, dem Blickwinkel und Funktionen (wie „auto-on“ etc.) am besten für mein Vorhaben geeignet sein sollte. Mein Flippergehäuse hat 52 cm, der TV „entkleidet“ noch ca. 52,6 cm (den Rahmen vorne lass ich zum „zentrieren der Front“ dran) also ist der Plan: auf jeder Seite eine Nut von 0,5 cm und 2 Holzlatten á 52 cm (Quer) mit den 4 Löchern für die M8 Schrauben der Wandhalterung…. Ist schon komisch ein ganz neuen TV erst mal zu zerlegen J

Nach dem ich den Plunger ein bisschen nach unten versetzt habe und diesen aktuell nicht als analoge Version benötige, habe ich das ganze mit einem Mirkoschalter gelöst welcher „schaltet, sobald man den Plunger zieht“.

Mit Hilfe eines Lochschneiders konnte ich die 28 mm Löcher für die zusätzlichen Flipper-Buttons und die 4 Navigations-Buttons in die entsprechenden Bleche schneiden.

Durch diese Vorbedingungen und nach längerer Denkphase konnte ich nun die Maße bezüglich den Abhängigkeiten zwischen Flippertastern, Plunger & Spielfeld-TV Nut ermitteln.

Achtung: das sollte wohl überlegt sein bezüglich Blattkontakte (sog. Leaf-Switches) der Flipperhebel, Bewegung der Plungers, Abdeckungen zur Glasscheibe/TV und Spielkomfort – also Sicht auf das Spielfeld und erreichen der Buttons. Ich hab für das Spielfeld 15 mm Abstand von der Glasscheibe gelassen, damit die Luft dort auch noch ein bisschen zirkulieren kann…. aber dann konnte ich endlich die Nut für den Playfield-TV in das Gehäuse fräßen (die Oberfräße ist wirklich ein tolles Werkzeug) und das ganze anschließend noch an den Wandhalterungsschrauben stabilisieren.

Dann ging es weiter mit der Oberfräße und ich hab die ganzen Löcher und Nuten für die Buttons eingearbeitet und diese so angebracht, dass Sie nicht mit dem Zentrierring ‚abstehen’ sondern schön anliegen am Gehäuse.

Auch das Gehäuse bzw. der Rechner und Bildschirm innen benötigen eine Zirkulation… also hab ich mit der Stichsäge (+ Feile und Schmirgelpapier) dann noch für die Ventilator Ausschnitte gesorgt (ansaugend rechts & ausblasend links).

Die beleuchteten Buttons kann man so zerlegen, dass es möglich ist ein Schneidplott-Aufkleber oder eigener Ausdruck vor den Knopf zu legen. In Kombination mit LED´s als Beleuchtung kommt das ganz gut. So hab ich für die wichtigsten Tasten (Pfeile Links, Rechts, Oben, Unten; Enter & ESC) eine kleine Grafik erstellt, das ganze ausgedruckt, ausgeschnitten und so sieht das dann aus.

Das Netzteil hab ich mit 3 Holzleisten befestigt. Es steht auch in „Kabelreichweite“ zu Mainboard & SSD. Die Löcher der Gehäuseventliatoren hab ich mit der Stichsäge ausgesägt, ein bisschen mit der Feile/Schmirgelpapier nachgearbeitet, so das diese schön in das Flippergehäuse eingelassen sind (einer saugt an, der andere bläst raus).

Ich hab vor dem bekleben dann noch alle Teile schwarz Matt (RAL 9005) gestrichen bzw. lackiert und dann ging es los mit dem bekleben der Folie. Das ganze ging ganz gut ohne große Luftblasen etc. und wie immer bei so einem Projekt macht es wirklich Spaß dann das Ganze zusammen zu bauen (siehe Bild Zusammenbau Front). Auch die Revisionsklappe hinten macht nun „Spaß genauer an zu schauen“.

Bei der Folie an der Seite sollte man schon zu zweit sein, dann klappt das aber ganz gut… auch hier habe ich den Ausschnitt für die Ventilatoren eingeschnitten und die mit einem Fön über die Kannten gezogen.

Anschließend habe ich auch hier die 10×10 mm Kannten angebracht und dann konnte das Gehäuse auch endlich mal „auf eigenen Beinen stehen“.

Im Gehäuse hab ich dann noch 2 Kaltlichtkathoden angebracht die man einschalten kann und die „Innereien“ schön zu beleuchten.

Da ein Abstand zwischen Blende und Playfield-Monitor ist hab ich hier je einen Aufkleber unten und oben angebracht (damit man nicht nach innen sieht) und am Playfield-Monitor eine kleine schwarze Kunststoffleiste angeklebt welche bis hoch zur Glasscheibe geht.

Design

Da ich das Selbstbau Flipper-Cabinet gerne selbst gestalten möchte hab ich mir folgendes überlegt. Zur Reflektionsreduzierung werde ich den Flipper innen “ schwarz Matt “ machen und außen das Ganze mit einem eigenen Motiv gestalten.

Hierzu hab ich mal alles grob gemessen, ein bisschen Beschnitt dazu gegeben und die Größen im Grafikprogramm mal angelegt. Zuerst mal hab ich mit einer Textur losgelegt… ich wollte den Flipper im Grundton in „Schwarz und dirty“ halten und Akzente mit Logo und Grafiken bzw. Lichteffekten setzen.

Für den Aufsatz auf dem die Backbox sitzt, hab ich noch ein bissel Platz auf der Front. Hier wird diese Grafik zum Einsatz kommen (Klebefolie).

Das Design war recht aufwändig… alleine die rechte/linke Seite des Flipper hat um die 100 Ebenen und sollte so angelegt werden, dass es auch zusammenspielt bei Übergängen aber nach 5 Nächten war die Arbeit getan und die frisch gedruckten Klebefolien waren eine Woche später im Hause.

Elektronik

D
en IPAC2 nutz ich als „Button-Eingabe » Tastatur“. Als erstes hab ich erst mal für Strom im Gehäuse durch eine Master-Slave Steckdosenleiste gesorgt. Die Stromversorgung kommt durch die Kaltgeräteanschlussdose in das Gehäuse und geht direkt innen in eine Licht/Steckdosen Aufputzkombi (im Lichtteil). Dann ging es auch schon an´s verdrahten mit dem IPAC2 der ersten Schalter und die LEDs davon erst mal auf eine Kabelklemme (diese anzusteuern ist irgendwann mal ein Nachfolgeprojekt). Dann mit einem Netzteil gleich mal die Beleuchtung getestet und anschließend provisorisch aufgebaut die Buttons mit der IPAC-Konfiguration (siehe weiter unten) getestet = erfolgreich :-).

Um den „PC“ und somit alle dazu noch alle Komponenten einfach ein zu schalten habe ich mich für eine „Master-Slave“ Version entschieden. Der Einschaltknopf des PC (am Mainboard Power“ also sprich das Netzteil als Master wird durch ein leicht zu erreichenden Button (siehe Bild „weisser Button) vorne unten am Cabinet gemacht. Dann schaltet die Steckdosenleiste die restlichen Komponenten. Aus (herunterfahren) kann man das Ganze über die Flippertasten per PinballX (siehe Konfiguration). Zusätzlich habe ich noch einen „versenkten“ Resetbutton (siehe Bild rot) und den Lautstärkeregler inkl. Kopfhöreranschluss unten am Gehäuse angebracht.

Nach dem mir dann das 12V-Netzteil abgeraucht ist und ich beim messen auch noch mein Multimeter durch ein „Kurzen“ geschrottet habe, ging es noch mal zu Amazon ein Industrie Netzteil bestellen (siehe Bauteile).

Dann ging es aber dem Ende zu bzw. ich konnte dann, nach dem Einbau des Netzteils dann den TV einbauen.

Computer

Da ich noch eine WIN7 Lizenz hatte hab ich gleich WIN10 Pro x64 von einem USB-Stick neu installiert und mit der WIN7 Seriennummer aktiviert (geht seit Build 10565). Verwendet hab ich wie oben unter Bauteile & Komponenten erwähnt das Asus-Board & Grafikarte mit den Corsair-Ram, der Samsung SSD und dem beQuiet Netzteil.

Den Rechner hab ich zusammengebaut und mit den Platinen-Abstandshaltern auf ein lackiertes Holzbrett geschraubt und die Grafikkarte mit einer Gewindestange fixiert. Auch das Netzteil hat nun seinen Platz inkl. Halterung bekommen.

Nach dem die Arbeiten an dem Gehäuse soweit fertig waren und das ganze Konfiguriert ging es mit dem Einbau der PC´s in das Cabinet los.

Und nach dem ganzen verkabeln der Monitore, Ventilatoren etc. war das ganz auch schon wieder fertig.

Die Verbindung zum Internet (zwecks Steam) hab ich mit einem USB W-Lan Stick hergestellt.

Software & Konfiguration

Zum Thema Virtueller Flipper hab ich Softwaremäßig zuerst Steam mit den entsprechenden Pinball FX2 Tischen installiert. Dann ging es schon an die Konfiguration von PinballX. PinballX sorgt im Prinzip für:

  • Die Startoberfläche / Auswahl der Tische
  • Übersteueren des DMD´s auf der Startoberfläche
  • Übersteuern des Backglass-Monitors (dauerhaft)

Ich hab folgende Anwendungsfälle:

  • Auswahl des Tisches und anschließendes spielen / System herunterfahren
  • Mehrspieler-Game

Ich hab links 3, rechts einen (plus Plunger), in der Mitte 4 benutzbare Buttons zuzüglich den jeweils 2 Flipper-Buttons auf jeder Seite.

Mit folgendem Setup bekomme ich meine beiden Anwendungsfälle mit den genannten Buttons abgedeckt:

PinballX:

  • Button Links oben „F1“
  • Button Links mitte: „Esc“
  • Button Links unten „nicht belegt“
  • Button Rechts & Plunger „Enter(Return)“
  • Buttons Mitte: nicht belegt
  • Flipper1 Rechts: „ctrl rechts“
  • Flipper1 Links: „ctrl links“

ZEN Pinball FX2:

  • Button Links oben „nicht belegt“ (wegen F1 = zurück zu PinballX)
  • Button Links mitte: „ESC“
  • Button Links unten „TAB“
  • Button Rechts & Plunger „Enter(Return)“
  • Buttons Mitte: „Pfeiltasten (L, R, O, U)“
  • Flipper1 Rechts: „ctrl rechts“
  • Flipper1 Links: „ctrl links“
  • Flipper2 Rechts: „shift rechts“
  • Flipper2 Links: „shift links“

ZEN Pinball FX3:

  • Button Links oben „nicht belegt“ (wegen F1 = zurück zu PinballX)
  • Button Links mitte: „ESC“
  • Button Links unten „TAB (Wizzard-Kraft)“
  • Button Rechts & Plunger „Enter(Return)“
  • Buttons Mitte: „Pfeiltasten (L, R, O, U)“
  • Flipper1 Rechts: „ctrl rechts“
  • Flipper1 Links: „ctrl links“
  • Flipper2 Rechts: „shift rechts“
  • Flipper2 Links: „shift links“

Pinball FX2

Pinball FX3

PinballX habe ich auf die 3 Monitore verteilt:

  • Display #1: Spielfeld
  • Display #2: Backglass
  • Display #3: DMD

Die Positionen und das Verhalten der Bildschirme, die Texte und den Pfad zu Pinball FX2 & Pinball FX3 in Steam angepasst und anschließend noch Übersteuerung des DMD´s im Spiel durch Pinball FX2 bzw. Pinball FX3 eingestellt…. das sieht dann folgendermaßen aus:

Dann ging es an das „Customizing“ also die Anpassungen.

Als erstes hab ich unter „…\PinballX\Databases\Pinball FX2\“ bzw. „…\PinballX\Databases\Pinball FX3\“ die jeweilige XML-Datei angepasst und meine entsprechenden Tische eingetragen.

Wenn man beide im Einsatz hat sind es nur noch wenige Tische die nicht mehr in Pinball FX2 laufen und die XML´s sollten dann so aussehen:

Pinball FX2 & Pinball FX3.xml.

Dann unter „…\PinballX\Media\“ noch bei

  • Font » eine eigene Schrift abgelegt (übersteuert die Tahoma)
  • Loading Images & Startup Images » ein Full-HD PNG mit meinem Dietle-VPIN Logo
  • Navigation Sounds » diese hab ich in der Lautstärke um 40% leiser gemacht und das „launch.wav“ neu gemacht
  • Startup Sounds » mir das Pinball Wizard von Pink Cream 69 reingelegt

Und unter „…\PinballX\Media\Pinball FX2\“ bzw. „…\PinballX\Media\Pinball FX3\“ sind die heftigsten Änderungen:

Da immer zuerst ein Video genommen wird und wenn keins da ist dann das Image also Videos falls vorhanden ansonsten Bild bei:

  • Backglass Images
  • Backglass Videos
  • DMD Images
  • DMD Videos
  • Launch Audio
  • Table Images
  • Table Videos
  • Wheel Images

Sieht dann bei den Videos ungefähr so aus:

 PinballX Anpassungen Backglass, DMD und Table Videos

PinballX Anpassungen Backglass, DMD und Table Videos

Ich werde demnächst selbst noch ein paar Videos machen… aber bis dahin einfach mal suchen (z.B. so: Pinball FX2 Backglass Video oder hier gibts z.B. die Playtable- und DMD-Videos bzw. Backglass-Images).

Ich hab noch den Ton aus den Playtable-Videos entfernt… das coole ist dann (siehe auch mein Video) dass sich bei der Flipper-Auswahl (in PinballX) was bewegt auf dem Backglass, DMD und Spielfeld dazu gute Musik kommt und beim starten des Tisches dann kurz per „Launch Audio“ der Tisch angekündigt wird und das Backglass-Video weiter bestehen bleibt.

Fertig ist der

Virtuelle Flipper (VPIN) im alten Flippergehäuse im Selbstbau

Bilder:

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen